Die Glocken

Eine der ältesten Glocken der Pfalz schlägt noch immer die Stundenzahl im Turm der Dörrenbacher Wehrkirche St. Martin. Ihre Geschichte beginnt im Jahre 1330, also rund 30 Jahre nach dem Entstehen des Glockenturmes der Wehrkirche. Wo sie gegossen wurde, ist leider nicht bekannt.

 

Hier ein paar technische und klangliche Daten:

Glocke 1 2 3 4 5
Gießerei Bachert unbekannt Lindemann Bachert Bachert
Gußjahr 1956

 14Jh

1834 1956 1956
Gewicht 851 kg 605 kg 200 kg 237 kg 156 kg
Durchmesser 1140 mm 960 mm 723 mm 693 mm 615 mm
Schlagton f` b` c" d" f"

Nr. 1, 4 und 5  Dies Glocken wurden 1956 bei der Gießerei Bachert in Karlsruhe bestellt und am 21. Oktober des gleichen Jahres wurden die neuen Glocken feierlich eingeholt 

Die Glocken 2 und 3 waren in der gleichen Gießerei gleichzeitig neu gestimmt und klanglich angepasst worden, sodass sich ein harmonisches Klangbild ergab.(Nr. 3 wurde von Peter Lindemann in Zweibrücken gegossen ) 

Bis 1973 waren die Glocken Eigentum der politischen Gemeinde, wurden dann aber in das Eigentum der evangelischen und katholischen Kultusgemeinde überführt.

Nehmen Sie sich nun einfach mal ein bisschen Zeit, lehnen Sie sich zurück, lassen Sie der Soundkarte Ihres Rechnerd einfach mal die Zügel schießen und genießen Sie jenes Glockenkonzert,  welches am 22.04.2012 - also unmittelbar nach der Renovierung - aufgezeichnet wurde.  

Das Video ist bei Youtube eingestellt. Verantwortlich zeichnet "quintade8"; der User "glockengambe",hat die Aussenaufnahmen des Glockenkonzerts erstellt und für das Ein- und Ausläuten der Glocken zeichnete der User "sanctus100" verantwortlich. Mehr dazu erfahren Sie in Youtube.  

( Link:  http://www.youtube.com/watch?v=x8SG-Voh4as ) 

 

Schlussbemerkung:

Es gab natürlich schon früher ein Geläut. In Jahre 1630 wird erstmals von drei Glocken  berichtet, von denen eine im Holländischen Krieg zerschlagen wurde. (1674)  Es gab im Laufe der Geschichte mehrere Glocken, die im Zuge der verschiedenen Kriege beschlagnahmt oder zerstört wurden. Das jetzige Geläut ist seit 1956 unverändert. 

Natürlich war nach so langer Zeit eine gründliche Renovierung erforderlich. Es wurden neue Klöppel eingebaut, die Holzjoche erneuert, die Läuteanlage wurde auf Linearantrieb umgestellt, und weil man gerade dabei war, wurde auch noch der von 1512 stammende Glockenstuhl erneuert. Das Ergebnis konnte sich sehen und was wichtiger ist, hören lassen. 

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