Aussichtspunkt Luitpoldturm

Wer einen Überblick über das beeindruckende Panorama des Pfälzerwaldes sucht, der wird am Luitpoldturm fündig. Zwar ist der Aufstieg über die 164 Stufen bis zur Plattform in 34 m Höhe etwas anstrengend, aber der sich dann bietende Ausblick ist bei klarer Sicht geradezu atemberaubend.

 

Man befindet sich dort im wahrsten Sinne mitten im Pfälzerwald und überblickt das Meer der wogenden Bäume bis zum Horizont. Lediglich der kleine Ort Hermersbergerhof liegt wie eine Modelleisenbahnlandschaft im Vordergrund und deutet die nahe Zivilisation an. Aber ansonsten stört nichts den freien Blick über die Rheinebene bis zum Schwarzwald oder zum Odenwald. Und im Norden kann man bei entsprechender Sicht den Donnersberg erkennen.

Als eines der ersten Bauwerke des 1902 gegründeten Pfälzerwaldvereins steht er auf dem 610m hohen Weißenberg und wurde als Aussichtsturm in Buntsandstein-Bauweise errichtet. Der Pfälzerwald-Dichter Fritz Claus hatte seinerzeit die Idee, den Turm zu Ehren des damaligen Prinzregenten Luitpold von Bayern (1821–1912) zu errichten. Der damals noch junge Pfälzerwald-Verein engagierte sich bei der Planung und man begann im gleichen Jahr unter maßgeblicher finanzieller Hilfe des Landesvaters Luitpold mit dem Bau. Am 26. September 1909 wurde der Aussichtsturm dann eingeweiht und ist seither einer der beliebtesten Aussichtspunkte in der Pfalz.

 

Vom Hermersbergerhof aus ist der Turm 1,4 Kilometer entfernt und in 10 bis 20 Gehminuten zu erreichen. Bei gutem Wetter sind bis zu 300 Gipfel rund um den Luitpoldturm zu sehen. Seit Juli 2002 zeigen zwölf auf der Aussichtsplattform angebrachte Orientierungsplaketten die Lage markanter Ziele in der Pfalz, dem Elsaß und im Saarland.

 

Der mit aufwendigen Steinmetzarbeiten versehene Turm gilt als architektonisch gelungener Sandsteinbau. In der Mitte des Turmes sind zwei Wappen zu sehen, die wittelsbacher Raute und der Kurpfälzische Löwe. Dies ist ein Hinweis auf die Bayrische Vergangenheit der Pfalz.

 

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